GPS Navigation und Logger

Historie

Im Jahre 1992 beschloss Cambridge, die GPS-Positionssignale als Flugwege zu speichern. Dies war der Start in eine neue Ära der Beurkundung mit gleichzeitig hoher Präzision und Sicherheit für den Piloten.  Zur WM in Neuseeland sagte CAI zu, alle Teilnehmer mit dieser neuen Technik auszustatten (GPS-NAV Mod. 10);  ein sehr riskanter Schritt. Die neue Idee bestand diese Bewährung glänzend, und wurde von den Piloten und Auswertern positiv angenommen.  Im Januar 1995 wurden die CAI Logger als erste von der IGC in Paris zugelassen. Das GPS-NAV ersetzt somit bisher für die Dokumentation nötige Kameras und Barographen mit Motorlaufsensorik. Dabei kann das GPS-NAV auch mit anderen Rechnern anderen Hersteller kombiniert werden.

Zu jedem Logger gehört auch ein GPS Display mit eigenem Prozessor oder ein PocketNav, welches als Bedienteil für den Logger fungiert. Damit können alle nur denkbaren Informationen, die mit der Navigation zu tun haben, aufgerufen bzw. abgelesen werden .

Im Januar 2003 wurde die neueste Version der GPS Beurkundung das 302 von der FAI zugelassen. Beim 302 bleibt das Gerät im Flugzeug und der Flugaufschrieb wird in eine Flash Card (als Speichermedium) transferiert. Diese wird wie eine Diskette im Laptop oder PC eingelesen.

Luftraum: 1997 haben wir nun auch wieder die Lösung für die immer kritischer werdenden Verhältnisse in unseren engen Luftraumstrukturen für die neue Saison bereit. Der Flugweg, die Navigationspunkte und die Position angezeigt wird auf dem Display in moving map Technik des PalmNavs dargestellt. 


Verbesserungen / Änderungen

Einfaches Navigieren über das GPS-Diplay

12 Kanal GPS - Das schnellste GPS-Board auf dem Markt

Verbesserte Flugaufzeichnung


Die 3 Modelle des GPS-NAVs

Um allen Einbausituationen gerecht zu werden gibt es heute 3 Varianten des GPS-NAVs wobei alle die gleiche Funktionsweise haben und von der FAI zugelassen sind. Weltrekordflüge werden mit diesem System nicht mehr anerkannt.

Das neue 302 System ist auf einer anderen Seite beschrieben.

Model 20

Das Model 20 hat durch die integrierte Antenne eine kompakte Bauweise, sollte aber frei von KFK-Abdeckungen montiert werden um einen guten Empfang zu erhalten. Das GPS kann z.B. mit einer Fotoschraube auf einer Fotohalterung montiert werden, oder aber unter der Instrumentenbrettabdeckung.

MODEL 20
Stromverbrauch   150 mA bei 12V
Abmessungen   120mm x 68mm x 51mm
(4.7" x 2.7" x 2.0")
Gewicht   0,36 kg

Model 25

Das Model 25 ist bei Platzproblemen im Cockpit geeignet. Es besitzt eine externe Antenne (BNC Stecker) die an geeigneter Stelle über ein Coaxkabel installiert wird.

MODEL 25

Stromverbrauch   150 mA bei 12V
Abmessungen   120mm x 68mm x 51mm
(4.7" x 2.7" x 2.0")
Gewicht   0,36 kg

Model 10

Das Model 10 besitzt eine interne Batterie welche bis zu 16 Flugstunden aufzeichnen kann.


Der Navigationsbildschirm

  • Einfaches und schnelles Selektieren von bis zu 250 Wendepunkten
  • Schnelles Ablesen von Bearing, Track und Distanz
  • Einfaches Umschalten zwischen Wendepunkten und Landeplätzen
  • Wendepunktnamen bis zu 12 Buschstaben lang
  • Akustische Warnung vor Einflug in Luftraumbeschränkungs- gebiete
Abmessungen   66 mm Breite und Höhe,
12mm über Instrumentenbrett vorstehen,
20 mm Tief hinter Instrumentenbrett.
Paßt in 57 mm Standardausschnitt.
Gewicht   0,15 kg

Windrichtung und Stärke

Wendepunktlisten

Konfiguration des GPS-NAV über PC Software